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	<title>Kommentare zu: Erfurt Sozialamt</title>
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	<description>News rund ums SGB / Hartz 4 - Erfahrungen und Kontaktadressen der Sozialämter in DE</description>
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		<title>Von: watcher</title>
		<link>http://www.sozialaemter.com/index.php/sozialamt-erfurt/comment-page-1/#comment-211</link>
		<dc:creator>watcher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 10:16:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;NEWSFLASH ZUM SOZIALAMT ERFURT – 04.08.2009 – Mehr Thüringer beantragen Arbeitslosengeld&lt;/strong&gt;
Die Agenturen für Arbeit in Thüringen haben im ersten Halbjahr rund 73 000 Anträge auf Arbeitslosengeld bewilligt. Das seien 16 000 mehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte die Regionaldirektion
Erfurt/Halle der Bundesagentur für Sachsen-Anhalt und Thüringen am Dienstag in Halle mit. Insgesamt haben die Agenturen in den ersten sechs Monaten 342 Millionen Euro Arbeitslosengeld an die Erwerbslosen in Thüringen ausgezahlt, 42 Millionen Euro mehr als noch vor einem Jahr. Sie betreuen derzeit knapp 48 000 Arbeitslose, ein Fünftel mehr als vor einem Jahr. 80 Prozent der Frauen und Männer erhielten das Arbeitslosengeld fünf Tage nach Antragstellung.

Quelle: stz-online.de - 28.07.2009 -(dpa/th)
Link zum Pressebericht: www .stz-online.de/nachrichten/thueringen/thueringen/art2935,967657</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEWSFLASH ZUM SOZIALAMT ERFURT – 04.08.2009 – Mehr Thüringer beantragen Arbeitslosengeld</strong><br />
Die Agenturen für Arbeit in Thüringen haben im ersten Halbjahr rund 73 000 Anträge auf Arbeitslosengeld bewilligt. Das seien 16 000 mehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte die Regionaldirektion<br />
Erfurt/Halle der Bundesagentur für Sachsen-Anhalt und Thüringen am Dienstag in Halle mit. Insgesamt haben die Agenturen in den ersten sechs Monaten 342 Millionen Euro Arbeitslosengeld an die Erwerbslosen in Thüringen ausgezahlt, 42 Millionen Euro mehr als noch vor einem Jahr. Sie betreuen derzeit knapp 48 000 Arbeitslose, ein Fünftel mehr als vor einem Jahr. 80 Prozent der Frauen und Männer erhielten das Arbeitslosengeld fünf Tage nach Antragstellung.</p>
<p>Quelle: stz-online.de &#8211; 28.07.2009 -(dpa/th)<br />
Link zum Pressebericht: www .stz-online.de/nachrichten/thueringen/thueringen/art2935,967657</p>
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	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.sozialaemter.com/index.php/sozialamt-erfurt/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 15:03:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;NEWSFLASH ZUM SOZIALAMT ERFURT - 17.01.2009 - Hartz IV: Jobmarkt noch robust&lt;/strong&gt;
Erfurt. Rein rechnerisch sind die Chancen für Empfänger von Hartz IV gestiegen, aus der Arbeitslosigkeit in einen Job zu wechseln. Das zeigen Statistiken der Bundesagentur für Arbeit, die der in Erfurt erscheinenden &quot;Thüringer Allgemeine&quot; (Donnerstagsausgabe) vorliegen. Heikel bleibt: Nur für wenige bedeutet das ein Ende der Abhängigkeit.

Im vergangenen Jahr haben arbeitslose Hartz-IV-Empfänger 1,34 Millionen Jobs angetreten, das ist ein Fünftel mehr als noch 2005. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 2008 zwar bei den neu angetretenen Jobs ein geringfügiges Minus, gleichzeitig ist aber auch die Zahl der Empfänger gesunken.

Sogar leicht positiv ist die Bilanz in Ostdeutschland: 7100 Jobs mehr als im Jahr zuvor konnten Empfänger von Hartz IV antreten.

Die Chancen auf einen Job seien sicherlich &quot;kurzfristig besser geworden&quot;, bestätigte Ulrich Schneider, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Gleichzeitig ist nach Angaben der Bundesagentur der Anteil langzeitarbeitsloser Hartz-IV-Empfänger ist wenn auch nur leicht  auf 47,1 Prozent gesunken. Schneider warnte jedoch vor Rückschlägen durch die Wirtschaftsflaute. Dieses Jahr wird nicht mit 2008 zu vergleichen sein, sagte er dieser Zeitung. Der Arbeitsmarkt sei zwar flexibler geworden, aber zu dem Preis, dass es immer mehr Jobs gibt, von denen Menschen nicht leben können. Recherchen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg (IAB) stützen diese These  demnach konnten im vergangenen Jahr nur 16 Prozent der Menschen, die als Empfänger von Hartz-IV-Mitteln eine Stelle angetreten haben, anschließend vollständig auf diese Mittel verzichten. Die anderen verdienten nicht genug und mussten als so genannte Aufstocker weiter staatliche Hilfe erhalten.

Pressekontakt: Thüringer Allgemeine
Axel Eger
Telefon:  0361-22751-15
a.eger@thueringer-allgemeine.de

Quelle: presseportal.de - 15. Januar
Link zum Pressebericht: www .presseportal.de/pm/58940/1335214/thueringer_allgemeine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEWSFLASH ZUM SOZIALAMT ERFURT &#8211; 17.01.2009 &#8211; Hartz IV: Jobmarkt noch robust</strong><br />
Erfurt. Rein rechnerisch sind die Chancen für Empfänger von Hartz IV gestiegen, aus der Arbeitslosigkeit in einen Job zu wechseln. Das zeigen Statistiken der Bundesagentur für Arbeit, die der in Erfurt erscheinenden &#8220;Thüringer Allgemeine&#8221; (Donnerstagsausgabe) vorliegen. Heikel bleibt: Nur für wenige bedeutet das ein Ende der Abhängigkeit.</p>
<p>Im vergangenen Jahr haben arbeitslose Hartz-IV-Empfänger 1,34 Millionen Jobs angetreten, das ist ein Fünftel mehr als noch 2005. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 2008 zwar bei den neu angetretenen Jobs ein geringfügiges Minus, gleichzeitig ist aber auch die Zahl der Empfänger gesunken.</p>
<p>Sogar leicht positiv ist die Bilanz in Ostdeutschland: 7100 Jobs mehr als im Jahr zuvor konnten Empfänger von Hartz IV antreten.</p>
<p>Die Chancen auf einen Job seien sicherlich &#8220;kurzfristig besser geworden&#8221;, bestätigte Ulrich Schneider, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Gleichzeitig ist nach Angaben der Bundesagentur der Anteil langzeitarbeitsloser Hartz-IV-Empfänger ist wenn auch nur leicht  auf 47,1 Prozent gesunken. Schneider warnte jedoch vor Rückschlägen durch die Wirtschaftsflaute. Dieses Jahr wird nicht mit 2008 zu vergleichen sein, sagte er dieser Zeitung. Der Arbeitsmarkt sei zwar flexibler geworden, aber zu dem Preis, dass es immer mehr Jobs gibt, von denen Menschen nicht leben können. Recherchen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg (IAB) stützen diese These  demnach konnten im vergangenen Jahr nur 16 Prozent der Menschen, die als Empfänger von Hartz-IV-Mitteln eine Stelle angetreten haben, anschließend vollständig auf diese Mittel verzichten. Die anderen verdienten nicht genug und mussten als so genannte Aufstocker weiter staatliche Hilfe erhalten.</p>
<p>Pressekontakt: Thüringer Allgemeine<br />
Axel Eger<br />
Telefon:  0361-22751-15<br />
<a href="mailto:a.eger@thueringer-allgemeine.de">a.eger@thueringer-allgemeine.de</a></p>
<p>Quelle: presseportal.de &#8211; 15. Januar<br />
Link zum Pressebericht: www .presseportal.de/pm/58940/1335214/thueringer_allgemeine</p>
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